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Erfahrung mit Bilstein-Stoßdämpfer

Der Schaden

Sonntag, 10:30 Uhr
Bemerkt habe ich es erst, als der Motor auf einer Offroad-Strecke im griechischen Wald einfach während der Fahrt aus ging. Ein Startversuch blieb erfolglos und mir schwante schon, dass das ein größerer Scheiß sein musste. Als ich ausstieg roch es schon nach Diesel und so galt mein erster Blick dem Dieselfilter im hinteren rechten Radkasten unseres TD4 Defenders. „Das wird eine größere Aktion, die ich hier nicht repariert bekomme“, rief ich zu Sabine, die mich fragend ansah. Der Stoßdämpfer war abgerissen und hatte dabei die Dieselleitung, die vom Tank zum Dieselfilter führt, beschädigt und die Anschlüsse am Filtergehäuse zertrümmert.

Dass der Stoßdämpfer abgerissen war, hatte ich nicht bemerkt, wohl, dass es vor etwa 300 Metern einen dumpfen Schlag unter das Bodenblech gab, ähnlich wie wenn ein dickerer Ast beim Überfahren unter das Auto knallt. Daher hatte ich diesem „Knall“ auch keine Bedeutung zugemessen und bin weiter gefahren.

Eine kurze Schadenanalyse ergibt einen oben abgerissenen, unter dem Auto hängenden Stoßdämpfer, zertrümmerte Anschlüsse des Dieselfilters und eine abgerissene Dieselleitung.

Dummerweise habe ich für die kleine Balkanreise nur wenig Werkzeug eingepackt und keine Ersatzdieselleitungen mit entsprechenden Anschlüssen dabei. (Hätte mir aber auch nichts genutzt, denn den Filter hätte ich auch mit größerem Besteck nicht wieder in Betrieb nehmen können.) Warum die Ingenieure bei Land Rover den Dieselfilter an diese kritische Stelle setzten, kann man eigentlich kaum verstehen. Zumindest hätten sie ihn besser schützen müssen, denn dass ein Dämpfer abreißt, kann bei einem Geländefahrzeug schon mal passieren.

Vor Ort setze ich den Hi-Jack an, hebe den Karren aus den Federn, demontiere das Rad und baue den defekten Dämpfer aus. Den Versuch, mit den mitgeführten Bastelmaterialien Diesel in den Filter zu bekommen, kann ich mir bei genauer Betrachtung des Schadens sparen. Wir brauchen einen Traktor, der uns aus dem Wald erst mal zur Asphaltstraße zieht, damit ein Abschleppwagen überhaupt zu uns kommen kann.

„Die nächste Siedlung ist 6 Kilometer entfernt, da kannst du hin laufen und was organisieren“, meint Sabine mit dem Blick auf die Karte. Doch den Sonntagmorgenspaziergang kann ich mir sparen. Leise hören wir einen Traktorenmotor tuckern, der langsam immer deutlicher zu hören ist und näher kommt. Glück gehabt. Die Waldarbeiter sind nett, ohne viel Worte holen sie ein Stahlseil aus einer mitgeführten Holzkiste. Damit binden sie unseren Defender an die Anhängerkupplung des alten Trekkers und die Abschleppfahrt beginnt.

Schluss mit Schleppen

13:00 Uhr
Wir erreichen die kleine Siedlung, zu der ich eigentlich wandern wollte. Der Traktor stoppt und so wie ich die beiden Waldarbeiter verstehe, ist hier Schluss mit Abschleppen. Ich möchte gerne zur Asphaltstraße geschleppt werden, doch die Arbeiter wollen uns los werden und zurück an ihre Arbeit. Der Abschleppwagen käme auch in dieses Dorf, hier leben Menschen und wir wären mit Lebensmittel, Wasser und Hilfe versorgt, anders als an der Teerstraße. Zudem wären es nochmals 15 km zum Asphalt. Das Stahlseil wird gelöst und wir stehen ziemlich mittig auf dem Dorfplatz. Von den etwa 20 Häusern sind nur noch drei bewohnt, die anderen stehen halb verfallen im hohen Gras oder sind von Brombeersträuchern bereits zugewuchert. Im Ort leben noch eine alte Frau, ein älteres Ehepaar und der Pfarrer.

Die Segnung

14:30 Uhr
Der Pfarrer, nach dem Aussehen geschätzt zwischen 90 und 100 Jahren alt, bereitet eine kleine Zeremonie vor, in der Sabine und ich, sowie der Defender gesegnet werden. Nach der Segnung muss ich probieren, den Defender zu starten. Er ist von seiner Segnung überzeugt. Ich will nicht diskutieren, also mache ich ihm die Freude und lasse den Land Rover 10 Sekunden urgeln. Wäre er ohne Dieselleitung angesprungen, wäre ich als Missionar weitergereist. Aber es bleibt alles beim Alten. Also sitzen wir auf dem Klappstuhl neben unserem Defender und überlegen, dass es gar nicht ratsam wäre, heute noch den Abschleppwagen zu rufen, denn dann wäre der Defender in einer Werkstatt weggeschlossen und wir müssten ein Hotel suchen. Besser wir campen auf dem Dorfplatz und nehmen das Abschleppen und die Reparatur der Dieselleitung Montagmorgen in Angriff. Also kochen wir Kaffee und haken den Tag ab.

Der Pelzhändler

17:00 Uhr
Ein Motorengeräusch nähert sich dem verlassenen Dorf und einen Augenblick später parkt ein Lieferwagen neben uns. Der Fahrer und seine Frau sprechen fast perfekt deutsch. Ich freue mich auf die Abwechslung und gute Verständigung. Es ist der Sohn des älteren Ehepaars, welches in einem der besseren Häuser wohnt. Eine große Tüte Grillfleisch wird entladen, ebenso Bier, Wein und verschiedene Salate. Kuchen wird ins Haus getragen. „Kommt doch mit rüber zum Abendessen, es ist genug für alle da.“ Die Sache ist nicht ganz klar, ist es eine Höflichkeitseinladung, die wir aus Höflichkeit ausschlagen oder ist er von seinen Eltern informiert worden und extra mit Grilladen aus der Stadt angereist. Dann wäre es blöd, wenn wir sagen : “Nö, wir wollten für uns eine Fischdose aufmachen und das alte Brot dazu essen.“ Also nehmen wir die Einladung gerne an und sitzen kurz darauf am reich gedeckten Tisch beim Kaminfeuer. Pommes werden frittiert, Bier ausgeschenkt und schnell einigen wir uns auf Buko und Lambo, weil wir beide Namen haben, die wir gegenseitig nicht richtig aussprechen können.
Lambo lacht, als ich ihm erzähle, dass wir gesegnet sind. „Jedes Schaf und jeder Hund ist in diesem Dorf gesegnet, wahrscheinlich läuft hier keine Maus ohne Gottes Segen.“
Lambo hatte ein Pelzgeschäft in Frankfurt, daher spricht er auch perfekt deutsch. „Hier in der Gegend gibt es Bären, Füchse, Wölfe in großer Menge, die Pelze wurden hier in Kastoria verarbeitet und exportiert. Aber das Geschäft in Deutschland wurde schwieriger, es war nicht mehr ‚en voge‘ Pelz zu tragen, daher mussten wir das Geschäft aufgeben. Tat uns aber nicht weh, denn das Geschäft florierte hier in der Stadt. Hauptsächlich Russen kamen nach Kastoria, machten Urlaub und kauften Bären- und Wolfspelze. Wenn ihr durch die Stadt geht, seht ihr die vielen Läden mit teurer Mode, Uhren, Schmuck und gute Restaurants. Aber jetzt haben wir ein großes Problem in der Stadt. Mit der Pandemie blieben die Touristen aus Russland weg und jetzt der Krieg. Allein im letzten Jahr sind über 5000 Familien weggezogen weil sie hier keine Perspektive mehr sehen. Immobilienpreise und die Mieten für Ladenlokale sinken, kein gutes Zeichen.“ „Und? Wie geht es weiter?“ „Wir haben wieder ein Geschäft in Deutschland, Textilien, wir lassen in der Türkei produzieren mit dem Label „Made in Italy“, da kann man höhere Preise erzielen als mit „Made in Turkey“. „Mmh, kann man das so einfach, gibt es da keine Regeln?“ „Interessiert niemanden. Die Türken nähen ein, was der Auftraggeber will und bei der Einfuhr in die EU interessiert es die Griechen nicht, solange es den Griechen nicht schadet.“
Bevor ich mich aufrege, welchen steuerlichen und buchhalterischen Aufwand wir betreiben, wenn ein paar Bücher exportiert werden, proste ich lieber Lambo mit Bier zu und wir trinken auf die EU.

Der Abschleppwagen

Montag 8:00 Uhr
Lambo wollte eigentlich einen Abschleppwagen organisieren, aber irgendwie hat das nicht geklappt.
Dummerweise gilt unsere Basis-Mitgliedschaft beim ADAC nicht im Ausland (ich brauche die Mitgliedschaft eigentlich nur für das Carnet), dennoch rufe ich mal beim Auslands-Pannendienst an. Zu meiner Überraschung hilft der Mitarbeiter mir dennoch in sofern weiter, dass er einen Abschleppdienst organisiert und ihm meinen Standort mitteilt. Nur den Preis muss ich aushandeln und ihn natürlich selbst bezahlen. „Super, vielen Dank für Ihre Hilfe.“ Eine halbe Stunde später ruft der Mitarbeiter zurück und meint, er hätte einen Abschleppdienst, der uns für 150 Euro in die 30 Kilometer entfernte Werkstatt nach Kastoria schleppen würde. „Der Abschleppdienst meldet sich bei euch.“

Wir warten und wir warten.

Eine Stunde, zwei Stunden, dann klingelt das Telefon und die Probleme beginnen.
„Wie schwer ist der Land Rover?“
„Knappe 3 Tonnen.“
„Dann muss ich großen Abschlepper nehmen, aber das Dorf hat keinen Asphalt.“
„Nein, ist am Waldrand.“
„Wie komme ich dahin?“
„Das weiß ich nicht, ich kenne noch nicht mal den Namen von dem Dorf wo ich bin.“
„Welcher Weg ist besser von Athos oder Olympos?“
„Ich weiß es nicht.“
„Welchen Weg seid ihr gefahren?“
„Einen Holzrückeweg, bei dem am Defender der Stoßdämpfer abgerissen ist.“
„Ich muss gucken, ob ich kommen kann. Ich rufe an.“

Wir warten und warten.

Hurra, er kommt

15:00 Uhr
Ein Lkw nähert sich, hurra, der Abschlepper. Sieben Stunden seit meinem ersten Anruf.
Der Defender ist schnell verladen, wir können im Auto sitzen bleiben und werden wie auf einer Sänfte in die Stadt getragen. Die Werkstatt bei der wir abgeladen werden hat noch Mittagspause, um 16 Uhr geht es weiter. 150 Euro wechseln den Besitzer. „Quittung? Beleg? Rezept?“ Ich habe das Gefühl, er weiß gar nicht, wovon ich spreche. „Alles okay, ist nicht nötig“, ist seine Antwort. Er hat auch gar nicht die Möglichkeit, mir eine Quittung auszustellen. „Und in Deutschland gibt es die Bonpflicht für Bäcker“, geht es mir durch den Kopf.

Die Werkstatt

16:00 Uhr
Pünktlich öffnet sich das Hallentor. Sauber und ordentlich ist der erste Eindruck. Ich präsentiere dem Chef die Einzelteile des Stoßdämpfers und zeige die abgerissene Dieselleitung.
„Alles kein Problem. Das kriegen wir alles repariert.“
Wir schieben den Defender in die Halle und ein älterer Mitarbeiter (scheinbar schon über das Rentenalter hinaus) macht sich gleich an die Arbeit. Beim Stoßdämpfer werden die Gewinde nachgeschnitten und nach dem Zusammenschrauben eine zusätzliche Schweißnaht gezogen. Hält.
Bei der Dieselleitung macht er im wahrsten Sinne kurzen Prozess. Mit einer Zange schneidet er die abgerissenen Leitungen gerade ab und – so schnell kann ich gar nicht reagieren – die noch am Filtergehäuse vorhandenen ebenso. Die Leitungen werden mit einem Stück Schlauch verbunden, das war’s. Der Filter ist einfach überbrückt.

Die „Reparatur“ ist völlig inakzeptabel.

Natürlich läuft der Wagen, aber das ist keine Reparatur, auch keine Notreparatur, das ist Pfusch.
Ich bin entsetzt, man sieht es mir wohl auch an, denn der Monteur beschwichtigt: „Kein Problem, kannst du fahren bis Athen (grob 300 km) und neuen Filter einbauen. Mehr können wir hier nicht tun.“ Ich weiß nicht, was mich mehr ärgert, dass er mich für ahnungslos und blöd hält oder das er wirklich ahnungslose Kunden so vom Hof fahren lässt.“
Bevor es zum Streit kommt, folge ich der alten Regel: Gehe so lange auf und ab, bis du wieder ruhig bist und überlegt hast, was du sagen willst.
Statt auf und ab gehe ich durch die Halle zum Büro des Chefs. Doch der zuckt in Anbetracht des Problems nur mit den Schultern und meint, ich könne das Auto auch in eine andere Werkstatt schleppen lassen, wenn ich unzufrieden sei.

„Ich rufe erst mal Stephan an, gib mir bitte mal das Telefon“, sage ich zu Sabine.
„Ohne Filter würde ich keinen Meter damit fahren“, ist die klare Antwort vom 4ward4x4-Chef. „Ich habe alle Teile hier, Filtergehäuse, Filter, Leitungen. Ich packe das in ein Karton und sende das per Express, ihr geht so lange in ein Hotel und die Werkstatt soll die neuen Teile einbauen, wenn sie selber nichts organisiert bekommen. Aber auf keinen Fall ohne Filter fahren.“
„Ich rufe mal Michael an“, sage ich zu Sabine, „zweite Meinung.“
„Ich würde ohne gefilterten Diesel einen Common-Rail-Diesel nicht mal zur Probe starten.“ „Okay“.
„Und?“ fragt Sabine. „Die Experten sagen ‚lass es‘ aber ich riskiere es mal.“
100 Euro soll die erbrachte Arbeit kosten. Material wurde außer etwas Schweißdraht und 30 cm Kraftstoffleitung nicht verbaut. Den Betrag finde ich für die Zeit des Schraubers okay, halt nur das Ergebnis seiner Arbeit nicht.
Egal, ich sage dazu nichts und lege 100 Euro auf den Tisch. „Ich hätte gerne eine Rechnung.“
„Rechnungen machen wir bei Privatleuten nicht.“
„Ist nicht mein Wagen, gehört der Firma.“
„Dann brauche ich eine VAT-Nummer.“
Und da staunt er nicht schlecht, dass Sabine unsere Umsatzsteuer-Identifikationsnummer auswendig weiß.
„Das dauert jetzt etwas, da brauche ich alle Angaben von euch.“ „Kein Problem.“
Und nach zwei Minuten: „Ich habe kein Papier im Drucker, ich sende euch die Rechnung in den nächsten Tagen per E-Mail.“ (Die Rechnung ist bis heute, 5 Wochen später, nicht angekommen.)

Die Schrauberbude

Der Defender springt an und wir fahren raus auf ein gemähtes Kornfeld. Am folgenden Tag stoppen wir ein paar Kilometer weiter an einer Schrauberbude, vor der alte Lkw, Traktoren und alte Fahrzeuge rumstehen. Eine Mischung aus Schrottplatz und Universal-Auto-Werkstatt.
Beim Aussteigen muss ich aufpassen, dass ich mich in der Öllache auf dem Hof nicht auf die Fresse lege. In der Werkstatt sitzt die Mannschaft, bestehend aus Chef und zwei Gesellen, auf einem alten Sofa und einem zerschlissenen Ledersessel. Auf dem Tisch türmen sich leere Pizzakartons, Kaffeebecher und ein überquellender Aschenbecher.
„Ich brauche einen Dieselfilter für meinen Defender. Irgendwas das filtert, als Provisorium.“ Im Internet hatte ich schon passende Filter rausgesucht und ein paar Bilder auf dem Handy gespeichert.
Draußen scheppert es, einer der Gesellen wirft alte Auspuffrohre aus der Grube, das Zeichen, dass man sich meinem Problem wohl annehmen will.
Der Chef verschwindet in einem Chaos aus Kartons, Kabel, Schläuchen und Kanistern, wohlwollend könnte man es als Lager bezeichnen. „Hier, der geht, ist von einem Sprinter CDI.“

Dieselfilter für den Sprinter leistet jetzt seinen Dienst im Defender.

Er druckt mir die Packung eines Mann&Hummel Filters in die Hand. „Die Anschlüsse machen wir passend.“ Und dann steigt der Chef in die Grube, während der Geselle Werkzeug, Schlauchschellen, Reduzierungen, Tüllen, Kabelbinder, Bremsenreiniger, Lappen, Tupfer und alles was der Operator braucht, anreicht. 40 Minuten später brummt der Defender mit gefiltertem Diesel. Ich bin zufrieden.


„Ich nehme zur Sicherheit noch einen zweiten Filter mit und hätte gerne eine Quittung, Beleg oder Rechnung.“ „Filter ist kein Problem. Rechnung macht meine Frau, die kommt aber erst morgen Nachmittag wieder ins Büro.“ „Ach, ist nicht so wichtig.“ Ich lege die geforderten 50,- Euro neben den Aschenbecher und frage, was die beiden Filter kosten. „50 Euro ist alles zusammen, da sind die Filter schon mit dabei.“ Das ist wenigstens mal ein Preis der passt.
Inzwischen bin ich überzeugt, dass es in Griechenland nur bei Lidl einen ordentlichen Kassenzettel gibt.
Schön, wieder unterwegs zu sein.

Für mich ist klar, Bilstein-Dämpfer kommen nicht mehr in meine Fahrzeuge.

Kurze Anmerkung: Die hier geschilderte Erfahrung war die dritte schlechte Erfahrung mit Bilstein. (2 x Kommunikation, 1 x Produkt).
Die Dämpfer sind vor der Reise neu eingebaut worden. Bei Eintritt des Schadens hatten sie gerade mal 3000 Kilometer absolviert, davon etwa 2000 auf Asphalt während der Anreise nach Griechenland. Der Offroad-Anteil war eher moderat.
Ärgerlich ist nicht nur der Schaden am Dämpfer, sondern die Verkettung, dass die Ingenieure bei Land Rover den Dieselfilter an dies exponierte Stelle  setzen. Ein abgerissener Dämpfer allein wäre wahrscheinlich kein Artikel bei Pistenkuh wert gewesen. 

Burkhard Koch reiste im Alter von 15 Jahren mit dem Fahrrad und Schlafsack frei durch Deutschland. Die Reiseleidenschaft wurde perfektioniert. Heute reist er ständig mit seiner Frau Sabine und einem Allrad-Lkw. Burkhard Koch schreibt für verschiedene Zeitschriften und Magazine.

This article has 6 comments

  1. s.seeling

    hallo ihr beiden
    blöd wenn man bei der urlaubstour pech hat und ausgerechnet aus einem
    eigentich kleinen problem (kaputter dämpfer) ein problem wird (filter) das
    mit ,,feldmitteln,, nicht zu beheben ist.zumindest mit der zweiten werkstatt
    habt ihr ja wenigstens glück gehabt mit einen inhaber der improvisieren kann
    oder können muss.
    weiterhin gute fahrt & wenig probleme mit euren fahrzeugen.

    gruss
    siggi

  2. Eberhard Ross

    Hallo Burkhard,
    kann eure Erfahrungen mit Bielstein leider nur bestätigen. Hatte im Laufe der Zeit 2 abgerissene Augen von der Kolbenstange beim Defender 110 hinten.
    Zwar keine Folgeschäden wie bei euch aber nervig ist das allemal.
    Fahre seit ein paar Jahren einen Defender 130 mit selbst gebautem Womo Aufbau 3500 kg auf Wegen wie ihr sie in euren Tourenbüchern beschreibt.
    Habe seit 3-4Jahren Koni Heavy Track Raid an allen 4 Ecken.
    Nicht billig (200€) / Stck aber jeden Cent wert. Machen auch auf Albanischen Offroad Strecken nicht schlapp.
    ( Thet – Skodder Südroute )
    Bin auf eure Saudi Arabien Reise gespannt. Alles Gute dafür.
    Gruß Eberhard

  3. christian hennek

    Danke für den spannenden Bericht ! Ich find es super ermutigend, wie unkompliziert euch im Ausland von so vielen Menschen geholfen wurde.

  4. Olivier Anger

    Hallo,
    hatte mit Bilstein Dämpfern ein ähnliches Problem mit meinem 110er in Marokko im Hohen Atlas, beide Augen hinten abgerissen, fahren fast nicht mehr möglich.
    Reaktion von Bilstein, KEINE…..
    Gruß
    Olli

  5. Stephen

    Hallo Burkhard,

    habe beim Defender mit Radflo gute Erfahrungen gemacht. Die haben an der oberen Aufnahme ein Uniball-Gelenk statt (starrem) Gummi, damit gibts weniger Hebelkräfte beim Ein-/Ausfedern…

    Grüße
    Stephen.

  6. Habisch Robert

    Hahahaha :=))))
    …..lange nicht mehr so gelacht bei deinen Berichten….ärgerlich natürlich vor Ort für euch aber alles in allem noch mal gut ausgegangen….
    Liebe Grüße aus der Steiermark, Österreich, Robert :=))

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