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Das Pistenkuh-Shirt – explore the track to freedom

Vor einem Jahr gab es erstmals das Pistenkuh-Shirt in einer limitierten Auflage von 150 Exemplaren. Damals haben wir die Shirts im Rio Ebro gewaschen, hier noch mal zur Erinnerung: Die Waschung.

Dieses Jahr sind wieder 150 Shirts, vielleicht genau dein Shirt, auf unserer Expedition nach Westafrika dabei. 180 Tage an Bord der Pistenkuh, zwei Mal die Sahara durchquert, durch tropische Gewitter gereist und insgesamt mehr als 18.000 Kilometer zurückgelegt, nur so bekommen wir Offroad und Abenteuer in jede Faser des Shirts. Und nur so ein Shirt verdient den Pistenkuh-Stempel über dem Saum.

 

Diese Edition haben Sabine und ich im Niger gewaschen, dem größten Fluss in Westafrika.
Auf dem Windenseil des Unimogs unserer Freunde trockneten die Shirts im Wind Afrikas.

gewaschen im Niger, das Shirt für Abenteurer.

Daher ist an der bekannten Stelle im Nacken der Aufdruck „washed in Niger“.

Was vereint Reisende, Abenteurer, Offroader und Overlander? Sie erkunden neue Wege und sie lieben die Freiheit. Für diese Edition haben wir folgenden Spruch auf die Vorderseite drucken lassen: „explore the track to freedom

explore the track to freedom

Im Niger wird dein Shirt gewaschen.

ACHTUNG: Normalerweise riechen neue T-Shirts etwas nach Chemie oder künstlich. Pistenkuh-Shirts riechen nach Abenteuer. Sie wurden im Fluss gewaschen und auf dem Windenseil vom afrikanischen Wind getrocknet.
Das Riechen nach Natur, Abenteuer und Offroad ist Teil des Produkts und kein Umtauschgrund.

Das Shirt im Shop ansehen: Shirt – Washed in Niger

Die Waschung

Als wir das Shirt gestalteten und den Fluss für die Waschung festlegten, stellte sich nicht die Frage, ob wir das Ziel erreichen, sondern wo wir dort eine geeignete Stelle für die Waschung finden. Das Wasser muss klar und sauber sein, ebenso der Platz. Wir hätten ins Quellgebiet des Niger fahren können, doch mit dem Niger verbindet man Bilder, die den breiten Strom zeigen.

Wir hatten großes Glück, gleich die erste Stelle war der Volltreffer. Etwa 70 Kilometer hinter der Grenze Mali/Guinea in Guinea fanden wir eine Zufahrt und konnten mit unseren Allrad-Mobilen direkt auf die Sandbank des Niger gelangen. Frauen aus dem nahen Dorf wuschen ihre Wäsche dort. Das Wasser war klar und sauber, Fische waren auf dem Grund zu sehen. Am Ufer lag kaum Müll herum, das Ambiente stimmte.

Waschtag am Niger, wir sind dabei.

Waschtag am Niger, wir sind dabei.

 

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Das Pistenkuh-Shirt
explore the track to freedom

Als ich dann mit den Shirts zum Niger ging und mich zu den Frauen stellte und ebenso die Wäsche ins Wasser tauchte, war das Gelächter groß. Schnell waren wir vertraut, die Atmosphäre locker und gelöst, alle hatten ihren Spaß.
Wir befestigten das Windenseil des Unimogs an unserem Steyr und zogen es stramm. Es diente uns als Wäscheleine für das Trocknen der Shirts. „Ähh“, war der Laut der Frauen, als sie sahen, dass wir die nasse Wäsche nicht auf dem Boden ausbreiteten.
Wie bei der ersten Waschung im Rio Ebro, war wieder das Windenseil das Nadelöhr. Für knapp 40 Shirts bot das Seil Platz. So waren insgesamt 4 Trocknungen nötig und wir den Nachmittag beschäftigt.
Das Trocknen ging dennoch schnell, etwa 75 Minuten brauchte der heiße Wind Afrikas dafür.

Am Nigerufer

Die Shirts trocknen auf dem Windenseil am Nigerufer

Shirt – explore the track to freedom – washed in Niger bestellen.

Burkhard Koch reiste im Alter von 15 Jahren mit dem Fahrrad und Schlafsack frei durch Deutschland. Die Reiseleidenschaft wurde perfektioniert. Heute reist er ständig mit seiner Frau Sabine und einem Allrad-Lkw. Burkhard Koch schreibt für verschiedene Zeitschriften und Magazine.

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