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Erfahrungen mit Expeditionsmobilausbauern

EQ-Line: Insolvenzverschleppung und Betrug oder nur blöd gelaufen?

Mit dem Ausbauer EQ-line vormals VOXformat beschäftigen sich jetzt Anwälte und Richter.

Hintergrund zum Artikel in der Schwäbische Zeitung.

Den ersten Hinweis zur Insolvenz der EQ-Line UG und möglichen Hintergründen bekam die „Schwäbische Zeitung“ Mitte Mai von dem Kunden aus Fulda. Um seine Sicht zu untermauern, stellte dieser den Kontakt zum Anwalt des Geschäftsmanns aus Bayern und dem Max-Planck-Institut her. Gleichzeitig sprach die Redakteurin mit Vertretern von Polizei und Staatsanwaltschaft und versuchte, den Mengener Geschäftsführer für eine Stellungnahme zu erreichen, der schließlich zu einem persönlichen Gespräch bereit war. Er motivierte seinerseits Kunden, die immer noch hinter ihm stehen, sich bei der Zeitung zu melden. Nahezu alle Gesprächspartner baten darum, dass ihr Name nicht in einem Artikel auftaucht. Die Kunden, die sich in einem Rechtsstreit mit EQ-Line befinden, weil sie nicht möchten, dass ihr Umfeld erfährt, dass sie vielleicht betrogen worden sind. Die anderen Kunden, deren Namen der Redaktion ebenfalls bekannt sind, aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes. Die Redaktion entschied deswegen, auch den Geschäftsführer von EQ-Line nicht namentlich zu nennen. Weil einige ihre Zitate vor einer Veröffentlichung autorisieren wollten, wurde der Text per E-Mail hin und her geschickt und überarbeitet. Rechtzeitig vor der nächsten Verhandlung kann er nun erscheinen.

Hier der Artikel, von einem Betroffenem zur Verfügung gestellt.
Zum Lesen einfach das Bild in einem neuen Tab öffnen. (Rechte Maustaste auf dem Bild)

Burkhard Koch reiste im Alter von 15 Jahren mit dem Fahrrad und Schlafsack frei durch Deutschland. Die Reiseleidenschaft wurde perfektioniert. Heute reist er ständig mit seiner Frau Sabine und einem Allrad-Lkw. Burkhard Koch schreibt für verschiedene Zeitschriften und Magazine.

This article has 1 comment

  1. Jürgen

    Bin fassungslos!
    Ich habe 2017 für kurze Zeit dort gearbeitet. Ich war viele Jahre selbstständig und traue mir durchaus zu, die Situation im Unternehmen einschätzen zu können.
    Mag ja sein, dass die handwerkliche Leistung auf den ersten Blick beeindruckt. Aber der Kunde erwartet ja auch irgendwann eine Gegenleistung für seine Anzahlungen, was nicht gerade die Stärke von Herrn V. Sch. ist. Dass er sich immer noch heraus redet, immer alle anderen Schuld sind, darüber bin ich fassungslos.
    Ich kann nur jedem dringend raten, die Finger davon zu lassen.

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