Ein Traumplatz für 1001 Nacht in Oman
Iran - Oman

Oman – Wadis, Weihrauch, Wüste

Oman – Weihrauch

„Das weiße, leicht grünliche Weihrauchharz ist das Beste in Oman“, klärt uns Vincent auf. „Je gelblicher oder gar bräunlicher das Harz, umso minderwertiger ist seine Qualität.“ Vincent haben wir zufällig im Wadi Doka getroffen, sein mit Dachzelt und Campingequipment ausgerüsteter schwarzer Jeep Renegate stand versteckt in einem kleinen Talkessel. Vincent war Pilot bei der deutschen Luftwaffe, flog danach als Privatpilot jeden, der ihn gut bezahlen konnte, afrikanische Präsidenten, Mafiagrößen, Touristen in Botswana und jetzt einen saudischen Scheich. Weihrauch ist sein Hobby und auf dem Gebiet ist er Experte.

Weihrauch aus Oman

Weihrauch aus Oman

„Hier kau mal.“ Aus einer kleinen Edelstahldose reicht er mir ein grünlich schimmerndes Stück Harz in der Größe eines Würfelzuckers. „Weihrauch ist Medizin, schon seit alters her. Sogar im Grab des ägyptischen Pharao Tutanchamun (1330 v.Chr.) fand man Weihrauch als Grabbeigabe. Man kann es als Tee kochen, mit Ölen zu Salbe verarbeiten und auf Wunden auftragen, verbrennen und inhalieren oder auch einfach kauen. Viele Omanis kauen Weihrauch wegen des frischen Atems.“
Es hat einen leichten Geschmack von Menthol und wird im Mund schnell weich wie Kaugummi. Nach ein paar Minuten ist der Geschmack verflogen und ich kaue wie auf einem Stück Kautschuk.
Hier im Wadi Doka, dreißig Kilometer nördlich von Salalah, stehen einige der knorrigen Bäumchen. Beim Anblick der kahl und trostlos aussehenden Hölzer fällt die Vorstellung schwer, dass diese einst Oman und Jemen zu Wohlstand verhalfen, weil im fernen Rom Unmengen des Harzes konsumiert wurden. Schnell ist Feuerholz gesammelt und in der Pfanne bruzzeln Kartoffeln, Zwiebel und Wurst aus der Dose. Vincent ist ein wahres Weihrauchlexikon und natürlich wird nach dem Essen ein Stück Harz auf die Glut gelegt. Bald darauf riecht es bei uns wie in einem katholischen Gottesdienst. „Was sind eure Reisepläne?“, fragt Vincent interessiert.

„Wir sind zügig in den Süden Omans gefahren und werden jetzt langsam nach Norden reisen. Salalah ist so zu sagen der Ausgangspunkt unserer Omanreise.“

Salalah, die Stadt 150 Kilometer von der jemenitischen Grenze entfernt, ist heute eine moderne Großstadt. Vor einigen Jahrhunderten, Salalah hatte die Größe eines Dorfes, wurden hier die Kamele mit dem kostbaren Harz der Weihrauchbäume beladen, das sie in 65 Tagen über Tausende von Kilometern nach Petra in Jordanien bzw. Damaskus in Syrien transportierten. Heute ist am Ausgangspunkt der Weihrauchstraße jeder Hauch von Nostalgie verflogen. Die alten Stadtteile werden erbarmungslos abgerissen und durch moderne Betonbauten ersetzt.

Weihrauchhandel in Salalah, die Geschäfte laufen schlecht.

Weihrauchhandel in Salalah, die Geschäfte laufen schlecht.

Auf dem traditionellen Weihrauchmarkt herrscht Leere. Nur ein paar Pauschaltouristen schlenderten mit uns durch die leblosen Gassen.
Viele Geschäfte sind aufgegeben, mit Fast Food, Computer und Mobiltelefonen lässt sich in der modernen Stadt wohl mehr verdienen, als mit dem Verkauf von Weihrauch an verirrte Touristen.

Nach einem schnellen gemeinsamen Kaffee in der Kühle des Morgens verabschieden wir uns von Vincent.

Oman – Rub al Khali

Seit Stunden fahren wir in einer Schotterebene parallel zu hoch aufragenden Dünen in westliche Richtung. Fasziniert beobachte ich im Rückspiegel den aufgewirbelten Staub, wie er mit dem Wind tanzt.

„Kommen wir da hoch?“ Sabine zeigt auf eine Düne mit gleichmäßiger Steigung und ganz leichten Sandrippeln, ein sicheres Indiz für die harte Luv-Seite des Sandmeeres. Der Reifendruck ist auf 1,8 bar reduziert, die Luft habe ich schon vor vier Tagen abgelassen, als wir von der Asphaltstraße abbogen, um tiefer in die Rub al Khali vorzudringen.

„Kann sein.“ In einem weiten Bogen ändere ich die Richtung um 90 Grad und gebe Gas. Sabine umgreift die Haltegriffe fester. „Keine Angst, Maus“. Der Turbo pfeift, am Dünenrand schalte ich zwei Gänge runter und bin selbst überrascht, mit welcher Leichtigkeit wir einen Sattel kurz unterhalb des Dünenkamms erreichen. „Wow, das ist der schönste Übernachtungsplatz der Reise“, ist Sabines erste Reaktion.

Einer der schönen Übernachtungsplätze der Reise

Einer der schönen Übernachtungsplätze der Reise

Eine klare Fernsicht steigert meine Vorfreude auf das Fotolicht am späten Nachmittag und ermöglicht einen weiten Blick in „das leere Viertel“, wie die Wüste im Grenzgebiet Jemen, Oman und Saudi-Arabien von Fremden genannt wird. Die dort lebenden Beduinen nennen sie „die Sande“.

Unsere kleine Terrasse vor dem Steyr ist schnell mit Tisch und zwei Stühlen eingerichtet, doch viel schöner ist es, am Abend auf einer Decke im Sand zu liegen, die Arme hinter dem Kopf zu kreuzen  und in den Sternenhimmel zu schauen. Absolute Stille. Wäre da nicht der winzige Punkt eines Satelliten, der zwischen dem Sternbild Kassiopeia und kleinem Wagen seine Bahn zieht, könnte man meinen, die Erde wäre nur für uns erschaffen. „An was denkst du?“, fragt Sabine. „Ach, ich habe an die Säcke mit amerikanischem Kamelfutter bei Mohamed gedacht.“

Zwei Tage zuvor sind wir Mohamed begegnet. Draußen im leeren Viertel, an einem Platz zu dem es keine Pisten gibt. Es war Zufall, dass wir jenes Dünengassi wählten, in dem Mohamed sein Lager errichtet hatte. Die Einladung zum Kaffee nahmen wir gerne an. Während die Glut das Kaffeewasser erhitzte, erzählte Mohamed: „Ich bin vom Stamm  der Raschid  mein Großvater war Bin Kabina und Stammesführer.“ „Das sagt mir nichts.“ „Bin Kabina führte 1947 Wilfred Thesiger durchs leere Viertel.“ Heißes Wasser spritzte zum Ausguss heraus in die Glut, Mohamed mörserte Kaffeebohnen und brühte einen starken bitteren Kaffee auf. Draußen brüllten Kamele.

Dromedarherde in Oman

Dromedarherden als “Hobby” der Reichen.

„Ich habe in USA studiert, lebe in Abu Dhabi und komme manchmal zu unseren Kamelen.“ „Wer sorgt sich um die Tiere?“ „Die Herde besteht aus 180 Tieren, zwei Pakistani leben hier mit ihnen.

Bestes Dromedarfutter aus USA

Bestes Dromedarfutter aus USA

Alle drei Tage kommt der Tankwagen mit frischem Wasser und gefüttert werden sie mit Weizenpellets.“ Wir hatten uns schon über die etwa 200 torfsackgroßen Säcke mit der Aufschrift USA-Wheat-Pellets gewundert, die auf einem alten Mercedes Lastwagen lagerten. „Wofür haltet ihr euch eine so große Kamelherde? “

Gastfreundschaft hat eine lange Tradition bei den Beduinen der Wüste.

Gastfreundschaft hat eine lange Tradition bei den Beduinen der Wüste.

„Es ist unsere Tradition, wir brauchen die Tiere nicht wie unsere Großväter zum Transport, es ist unser Familienhobby. Manchmal kommen wir raus in die Wüste, bleiben ein paar Tage und besinnen uns unserer Wurzeln. Ich bin gerne bei den Kamelen im Sand.“ Mohamed reichte süße Datteln zum bitteren Kaffee und eine Schale frisch gemolkener Kamelmilch, geschmacklich kaum von Kuhmilch zu unterscheiden.

„Ihr könnt gerne zum Essen bleiben und auch in einem der freien Zelte übernachten.“ Die Gastfreundschaft Mohameds war aufrichtig, doch wir verabschiedeten uns ohne den wahren Grund zu nennen: 180 gut gefütterte Kamele bieten auch 180.000 Fliegen ein angenehmes Leben.

Oman – Weiße Wüste

Unterwegs in der "Weißen Wüste" des Oman

Unterwegs in der “Weißen Wüste” des Oman

Nach einigen hundert Kilometern über teils endlos weite Schotterebenen, in denen außer dem Sonnenauf- und untergang nichts Spektakuläres geschieht, erreichen wir die Asphaltstraße, der wir in nördliche Richtung folgen. Mit monotoner Drehzahl brummt unser Steyr dahin und ich beobachte, wie die Entfernungskilometer auf dem GPS abwärts zählen. Die großen Distanzen sind langweilig, aber bei Dieselpreisen von umgerechnet 40 Eurocent verlieren sie etwas ihren Schrecken.  N 21°16,878` O 57°18,682` sind die Zielkoordinaten, die wir von einem Arbeiter eines in der Nähe gelegenen Bohrcamps bekamen. Die Landschaft dort ist ein Geheimtipp, in keinem Reiseführer erwähnt und doch so atemberaubend schön, dass man mehrere Tage bleiben könnte.

Bizarre Skulpturen aus Kalkstein in der Wüste des Oman

Bizarre Skulpturen aus Kalkstein in der Wüste des Oman

Die weißen, vom Wind zu bizarren Skulpturen erodierten Kalksteinfelsen ändern ihre Schatten mit dem Lauf der Sonne und regen die Phantasie an. Der Horizont färbt sich orange-rot, gleich wird das tiefe dunkle Blau der Nacht und der klare Sternenhimmel die Szene beherrschen und den grotesken Silhouetten einen besonderen Reiz verleihen. Statt zu fotografieren, klettern wir mit einem Glas Wein auf den Dachgepäckträger, die Venus ist schon zu sehen, setzen uns auf die Zargesbox, in der sich Bergegurte und Schäkel befinden, und beobachten die farbenprächtige Inszenierung der Natur.
Das dunkle Blau ist einem tiefen Schwarz gewichen. Die Milchstraße ist klar zu erkennen.

„Woran denkst du?“ fragt Sabine. „An die seltsame Einladung zum Mittagessen heute im Restaurant in Ibri.“

Gastfreundschaft in Oman

Das Restaurant an der Trankstelle war gut gefüllt, daher setzten wir uns an den Tisch neben einen Mann, um die 50 Jahre alt. Wie selbstverständlich fragte er: „Möchtet ihr Kaffee, Tee oder etwas anderes trinken?“ Als Revanche wollte ich ihn zum Mittagessen einladen. „Das geht nicht, ihr könnt als Fremde keinen Omani einladen, ich lade euch zum Essen ein.“ Wir müssen ziemlich fragend geguckt haben und Achmed erzählt: „Die Gastfreundschaft der Beduinen ist Tradition. Früher zur Zeit meines Vaters war es so, dass Reisende oft überfallen und auch ermordet wurden. Das Recht in der Wüste sagt, wer Gast bei einem Beduinen ist, genießt dessen Schutz.
Wenn Reisende in Sichtweite des Zeltes lagerten und der Hausherr sie zum Tee einlud, war der Beduine für ihre Sicherheit in Sichtweite des Zeltes verantwortlich.
Bei einer Einladung zum Essen, garantierte er für ihre Sicherheit im Umkreis einer Tagesreise und wenn er ein Nachtlager  anbot, war er für drei Tagesreisen verantwortlich. Sollte den Reisenden etwas zustoßen, war er verpflichtet sie zu rächen was auch Stammesfehden nach sich ziehen konnte. Einen Fremden einzuladen, stellte immer ein Risiko dar, man wusste nie, ob und vor wem er auf der Flucht war. Wer keine Sicherheit bieten konnte oder wollte, hat auch keinen Fremden eingeladen.
Ich bin hier zu Hause und kann euch einladen, ihr könnt euch nur einladen lassen.“
„Aber Dankbarkeit hat man auch schon vor 60 Jahren gezeigt, was können wir tun?“
„Früher gaben die Reisenden von ihrem Proviant ab oder kauften von den Beduinen Teppiche.
Heute ist es mir eine Freude und Ehre, unsere alte Tradition der Gastfreundschaft zeigen zu können, also esst mit mir.“ Der weiß-graue Bart verdeckte sein Lächeln, seine Augen funkelten, gerne nahmen wir die Einladung an.

Wadi As Suwayh, Wadi Arbiyyin:

Die nächsten Tage fahren wir in nördliche Richtung. Die Wadis um den Jabal Al Akhdar, jenes Gebirge, das den Norden Omans von Nord nach Südost durchzieht, sind unser Ziel.

Wadi bezeichnet eigentlich ein trockenes Flussbett, welches nur sporadisch nach Regenfällen Wasser führt. In Oman führen jedoch viele Wadis ganzjährig Wasser und stellen so einen besonderen Reiz dar. Die Bauern haben kleine Terrassen angelegt und leiten das Wasser durch ein ausgeklügeltes Kanalsystem auf die Felder. So war es zumindest früher, heute arbeiten Gastarbeiter aus Pakistan oder Bangladesh in den Oasen und unschöne Kunststoffrohre ersetzen die alten Falaj-Kanäle.

Sehr gute Fotomotive finden sich in den Wadis.

Sehr gute Fotomotive finden sich in den Wadis.

Dem malerischen Anblick der grünen Farbtupfer in den ockerfarbenen Felsen mit einem satt blauen Firmament darüber schadet es nicht.

Oft sind die Wadis nur über steile Pisten zu erreichen. Planierraupen haben die Fahrspur zwar auf eine sichere Breite geschoben, aber die Schilder „Engage 4WD“ an den steilen Stellen stehen nicht ohne Grund. Erstaunlich, welche Steigfähigkeiten Planierraupen bewältigen können. Aber hier weicht die Romantik schmaler, abenteuerlicher Gebirgspisten einer Baustellenatmosphäre. Ganz ehrlich, so richtig in Wallung kommt das Offroaderherz da nicht.

Schöne Übernachtungsplätze ergeben sich dafür ganz unverhofft. Mal erklimmt man einen Pass und es findet sich neben der grandiosen Aussicht eine ebene Fläche  hinter einem Hügel, um sichtgeschützt zu campen. Mal schlängelt sich die Piste durch tief eingeschnittene Canyons mit kleinen freien Plätzen, gerade groß genug für einen Geländewagen mit Zelt, direkt am rauschenden Bach.

Ein Traumplatz für 1001 Nacht in Oman

Ein Traumplatz für 1001 Nacht in Oman

So auch an diesem Morgen. Wir sind noch keine zehn Kilometer gefahren, die Piste windet sich im Schotterbett des Wadi Arbiyyin und furtet den Bach unzählige Male. Immer wieder ergeben sich Möglichkeiten, auf eine der vielen Sandbänke zu fahren und in einem der natürlich gebildeten Pools zu baden.

„Lass uns doch hier bleiben, schöner kann es ja kaum noch werden.“ Kurz die Differentialsperre eingelegt und schon stehen wir vor „unserem“ Badebassin. Den Tag verbringen wir mit Lesen, schwimmen und nichts tun. Am Abend sammele ich Feuerholz, Kartoffeln und Bananen liegen auf dem Grill und das Knistern der Glut ist ein schöner Ausklang des Tages.

Markt in Sinaw

Sabine sieht gedankenversunken in die Glut. „An was denkst du?“, frage ich. „Ich denke an die Frau auf dem Kamelmarkt in Sinaw, die mir zugelächelt hat, als sie den Fotoapparat sah. Für uns sehen die Gesichtsmasken der Frauen so befremdlich, so tief religiös aus, dass man sie gar nicht ansprechen mag.“ „Mich hat gewundert, dass Frauen überhaupt auf dem Viehmarkt sind, denn das ist ja traditionell Männersache.“

Frauen traditionell auf dem Viehmarkt in Oman

Frauen traditionell auf dem Viehmarkt in Oman

Aber da waren wir unserem eigenen Vorurteil erlegen, wie uns der alte Gemüsehändler bei einer Tasse Masalatee erklärte: „Die Gesichtsmasken waren vielleicht früher ein Ersatz des Schleiers, aber bei uns ist ein weißes Gesicht ein Schönheitsideal und die Masken dienen den Frauen als Sonnenschutz und sind vor allem ein Mode-Accessoire.“ „Ich dachte es sei eine Art Burka“. „Unser Glaube ist nicht vergleichbar mit den Wahhabiten in Saudi-Arabien, die den Koran so ursprünglich leben wie zu Zeiten Mohameds. Wir sind überwiegend Ibaditen und glauben, dass man den Koran immer der Zeit angepasst verstehen muss. Religiösen Fanatismus werdet ihr in Oman nicht finden, unser Sultan setzt sich entschieden für eine moderne Gesellschaft ein, dazu gehören Gleichberechtigung, Bildung und eine liberale Einstellung gegenüber anderen Glaubensansichten. Daher ist es auch nicht ungewöhnlich, wenn Frauen Vieh kaufen oder verkaufen.“

Eine Frau in Oman

Eine Frau in Oman

Der Kamelmarkt jeden Donnerstag in Sinaw ist heute eine kleine Besonderheit, viele Omanis kaufen lieber in Supermärkten ein und so gibt es die traditionellen Märkte kaum noch. Jedoch muss man früh aufstehen, gegen 11 Uhr am Mittag sind viele Stände schon wieder abgebaut.

Wir kurbeln die Seitenscheiben runter und fahren auf einer fast neuen Autobahn Richtung Grenze Oman / VAE. Der warme Wind weht Sabine durch die Haare und ich mag das monotone Brummen der grobstolligen XZL Reifen. Bei der Ausreise fragt der omanische Zöllner: „Hat euch Oman gefallen?“ Ich antworte einfach nur „Ja, wir kommen wieder“.

In Oman gibt es so viele Schätze zu entdecken, so viele Geheimnisse zu ergründen und so viele Geschichten zu erleben, dass ein Winterhalbjahr viel zu kurz ist. Ja, wir kommen wieder.

Unterwegs auf staubiger Piste in Oman

Unterwegs auf staubiger Piste in Oman

 


Oman Reiseführer von Reise KnowHow

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Das Fotoalbum zu Oman

 

Burkhard Koch reiste im Alter von 15 Jahren mit dem Fahrrad und Schlafsack frei durch Deutschland. Die Reiseleidenschaft wurde perfektioniert. Heute reist er ständig mit seiner Frau Sabine und einem Allrad-Lkw. Burkhard Koch schreibt für verschiedene Zeitschriften und Magazine.

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