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Nepal Straßenschild
Landweg nach Indien

Reise-Info Nepal

Stand: November 2006

Das Visum bekommt man an der Grenze, 30 US-Dollar für 2 Monate, Verlängerung ist in Pokhara oder Kathmandu problemlos möglich, max. 5 Monate.
Der westliche Grenzübergang Mahendranagar ist nur stundenweise offen, es geht über einen ca.2,50 Meter breiten Damm, unser Deutz hat so eben gepasst. Es ist zu empfehlen, wenigstens einen Grenzübergang (Ein- oder Ausreise) dort zu machen, da der Mahendranagar-Highway durch wunderschöne Landschaft geht und der Verkehr wesentlich stressfreier ist als in Indien.

Streiks und Straßensperren

Nepal hat eine „Streikkultur“. Wenn man Glück hat, ist die Straße nur ein paar Stunden gesperrt, es können aber auch mehrere Tage daraus werden. Die Streiks richten sich gegen die Regierung, uns gegenüber waren die Leute immer freundlich und haben sich sogar entschuldigt, dass wir nicht weiterfahren können.

Übernachtungsplätze

Kathmandu: Parkplatz bei den Royal Scouts, nördlich vom Königspalast, keine Versorgungsmöglichkeiten, N 27°43,075’ E 85°18,967’ Gebühr von 50 nep. Rup./Nacht im Büro bezahlen. Thamel und die indische Botschaft sind zu Fuß zu erreichen.
Pokhara: Die ehemalige Campingwiese am Fewa-Lake ist mittlerweile etwas vermüllt und ohne Versorgungsmöglichkeiten, N 28°12,901’ E 83°57,425’ 6 km außerhalb im Dorf Pame gibt es einen schönen Campingplatz, Schweizer Management, schöner Garten mitten in den Reisfeldern, topsauber, N 29°14,153’ E 83° 54,400’

Die Reise lässt sich auch ohne ein Allrad-Fahrzeug befahren. Allerdings sind die Straßen in Pakistan und Indien zum Teil in einem sehr schlechten Zustand, sodass ein robustes Fahrzeug vom Vorteil ist. Auch der Karakorum-Highway ist ohne Allrad zu machen, eine hohe Bodenfreiheit wäre wichtig.

Hauptsache unterwegs! Mit dem ersten Sonnenlicht aufwachen, nicht wissen, wem wir heute begegnen und wo wir abends ankommen.

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