Warenkorb

Mobiles Internet
Reise-Infos Allgemein

Mobiles Internet im Expeditionsmobil

Mobiles Internet im Expeditionsmobil ist eine heute eine feine Sache. Als wir 2004 unser Nomadenleben starteten, war die digitale, mobile Welt noch eine andere.

Unterwegs haben wir in Internetcafés unsere E-Mails verschickt, die wir vorher im Wohnmobil auf dem Laptop vorbereitet hatten. Die Versorgung mit einem stabilen Daten-Netz war damals in Afrika noch in den Kinderschuhen, nur zu gut erinnere ich mich daran, wie wir Stunden in einer der dunklen, verstaubten Internet-Buden verbracht haben, um mal eben die Post durchzuschauen und ein paar Bilder auf die Webseite hochzuladen. Manchmal hat gar nichts funktioniert und total gefrustet haben wir es ein paar Tage später erneut probiert.

Wie komfortabel ist das doch heutzutage, bequem lümmeln wir uns auf der Sitzbank unserer Pistenkuh und können jederzeit mit schnellem Empfang unsere Internet-Arbeit erledigen, Social Media pflegen, Nachrichten lesen oder mal einen Film oder eine Talkshow übers Netz gucken.

Der Empfang mittels einem leistungsstarken mobilen Router funktioniert gut, ob in einem abgelegenen Wäldchen in der Extremadura oder in Mali, mitten im afrikanischen Busch. Im Ausland kaufen wir meistens eine Simkarte von einem lokalen Anbieter und laden diese mit Datenvolumen auf. So sind auch die Kosten für mobiles Internet überschaubar.

Die Prepaid-Tarif-Angebote mobiler Netzanbieter im Ausland, sei es Albanien, Spanien oder Rumänien, aber auch in Marokko, Mali oder Tunesien sind meistens deutlich günstiger als in Deutschland.

Mobiles Internet in Deutschland

Für die paar Wochen im Jahr, die wir in Deutschland sind, haben wir anfangs Aldi-Talk genutzt, dort gab es immerhin 5 GB für 15 Euro im Monat – Prepaid – also ohne Vertragslaufzeit. Für hohen Verbrauch von Datenvolumen nutzten wir zusätzlich das WLAN bei Freunden.

Update zu Aldi-Talk: Dort gibt es mitterweile 10 GB für 14,99 €, Flatrate XL incl. europaweitem Rooming.

Prepaid – ohne Vertragslaufzeit, genau das ist der Punkt. Günstige Angebote mit 24-Monate Laufzeit gibt es jede Menge, mittlerweile auch mit deutlich mehr Datenvolumen als die 5 GB, mit denen wir heute nicht mehr auskommen würden.

Aber bei uns, und bei vielen anderen „Digitalen Nomaden“ vermutlich auch, liegt das Problem darin, dass wir keine monatliche Grundgebühr für eine Flatrate durch bezahlen wollen, da wir uns nur 2-3 Monate im Jahr in Deutschland aufhalten. Durch einen Tipp von Freunden sind wir auf das System von „Freenet Funk“ vom Mobilfunk-Anbieter mobilcom-debitel aufmerksam geworden, dass es seit 2019 gibt.

Freenet Funk / Kosten

Anschaffung der Sim-Karte: 10 €

tägliche Gebühr

1 GB Datenvolumen = 0,69 € pro Tag oder Flatrate = 0,99 € pro Tag

wobei täglich zwischen den beiden Tarifen gewechselt werden kann.

Das heißt, für einen Monat fallen 30 Euro an, für unbegrenztes Datenvolumen. Nach unserer Recherche das günstigste Prepaid-Angebot mit der Möglichkeit, täglich zu kündigen.

Letzten Sommer haben wir es ausprobiert und so funktioniert‘s:

Beachtung: Bestellung und Aktivierung erfolgt online, d.h. es wird ein WLAN-Zugang benötigt.

Zuerst die Freenet Funk App (kostenlos) aufs Smartphone laden, nur über die App kann die Sim-Karte bestellt werden, Zustellung per Post innerhalb eines Tages. Bei der Bestellung wird die Identität geprüft, dass erfolgt, indem man seine Personalausweis- oder Reisepass-Nr. eingibt.

Über die App erfolgt im zweiten Schritt die Aktivierung, einfach der Anleitung folgen, den Tarif auswählen und das PayPal Konto für die Bezahlung eingeben. Direkt danach kann man die Simkarte nutzen.

Abrechnung der Gebühr

Die Bezahlung erfolgt ausschließlich über PayPal, es muss dafür ein PayPal Konto eröffnet werden, wenn man noch keins hat. Die automatische Abbuchung erfolgt täglich, vom vergangenen Monat kann über die App eine Rechnung der Gebühren heruntergeladen werden.

Geschwindigkeit und Hotspot

Auf allen mobilen Geräten (Router, Handy, Tablet) lässt sich ein Hotspot einrichten, d.h. mehrere Nutzer können sich verbinden und den Hotspot nutzen.

Geschwindigkeit: LTE bis zu 225 Mbit/s, genutzt wird das Mobilfunk-Netz von Telefónica (o2).

Daten-Rooming in Europa

Pro Tag kann innerhalb der EU 1 GB Datenvolumen genutzt werden. Die Simkarte wählt sich automatisch bei Grenzübertritt in das lokale Netz ein. Ist 1 GB verbraucht, steht ab dem nächsten Tag automatisch erneut 1 GB zur Verfügung.

Pause der täglichen Nutzung

Willst du für eine Zeit lang offline sein oder während eines Auslandsaufenthalts dein mobiles Internet bei Freenet Funk nicht nutzen, so gibt es die Möglichkeit, über die App eine Pause einzustellen.

Das Pausenkontingent beträgt 30 Tage pro Kalenderjahr, in denen keine Gebühr abgebucht wird. Überschreitest du mit der Pausenzeit die 30 Tage, fällt pro Tag ein Betrag von 0,29 € an, der automatisch abgebucht wird.

Für unsere Überwinterung über mehrere Monate im Ausland kündige ich die Simkarte, da es günstiger ist, wenn wir nach Deutschland zurück kommen, eine neue Simkarte zu bestellen, als die Pausengebühr durch zu bezahlen. Die Kündigung erfolgt ebenso über die App, einfach und unkompliziert. Schon am übernächsten Tag erfolgt keine Abbuchung mehr.

Fazit

Wir sind mit der Nutzung von Freenet Funk voll zufrieden. Die Aktivierung war einfach und unkompliziert, Einstellung der Pause und Kündigung haben fehlerfrei funktioniert wie in der Anleitung beschrieben.

Geschwindigkeit und Empfang waren immer gut, lediglich die Anzeige vom Verbrauch des Datenvolumen hat nicht geklappt, sodass wir diese über unseren Router grob im Blick behalten haben.

Im Internet habe ich bei der Recherche Berichte gefunden, dass der Vertrag nach übermäßiger Nutzung (mehr als 500 GB monatlich) vom Mobilfunk-Anbieter gekündigt wurde. Aber da muss man erst mal hinkommen, wir haben in Spitzenzeiten etwa 60-100 GB im Monat verbraucht.

Ausführliche Infos finden sich auf der Webseite von Freenet Funk.

https://www.freenet-funk.de/faq/

Burkhard Koch reiste im Alter von 15 Jahren mit dem Fahrrad und Schlafsack frei durch Deutschland. Die Reiseleidenschaft wurde perfektioniert. Heute reist er ständig mit seiner Frau Sabine und einem Allrad-Lkw. Burkhard Koch schreibt für verschiedene Zeitschriften und Magazine.

This article has 16 comments

  1. Petrec

    Hola Burkhard,

    das ist eine guter Tipp! Allerdings, wenn sich jetzt jemand entscheiden sollte- sich aufgrund deines sehr guten Artikels einen Router für die empfohlenen Simkartenlösung anzuschaffen-würde ich gleich einen 5G tauglichen empfehlen. Ich konnte dies bereits in Estland probieren- Hammer! Und auch in Deutschland werden sich damit in naher Zukunft. Verbindungsprobleme erledigt haben
    Ich bin ja auch noch die Generation, die sich die Welt mit einem BJ 40, Traveler Checks und Telegrammen (hat nichts mit dem gleichnamigen Messenger zu tun ;-))) oder Anrufen über Münztelefon bei den Daheim – Gebliebenen – erschlossen hat.
    Durch die Nabelschnur zu Google, Facebook &co ist es meiner Erfahrung nach aber nicht so, dass man mehr Zeit hat. Man sollte ja denken, durch die schnelleren und mobilen Up- und Download Möglichkeiten schafft man sich mehr Zeit, um Landschaft- Kultur und analoge Kommunikation zu zelebrieren. Leider ist aber nach meiner Wahrnehmung genau das Gegenteil der Fall! Da haben die Entwickler ganze Arbeit geleistet. Die Frage, die sich mir als Digital Immigrant stellt ist, wo bleibt das Abenteuer bei der immer ausgefeilteren Technik- in allen Bereichen der Digitalisierung, der Fahrzeuge und der Ausrüstung?

    Sonnige Grüße nach Spanien
    Adios Petrec

    • Klaus

      Es ist manchmal nicht ganz einfach, solchen ‘Empfehlungen’ mit Toleranz und Langmut zu begegnen, also starten wir einen Versuch.

      Ich verstehe, daß die mediale Erreichbarkeit via Mobilfunk heute bis in den letzten Winkel irgend einem der entlegensten Pampa einwandfrei funktioniert und man nicht mehr auf fragwürdige Internet-Cafes angewiesen ist.

      Doch was ist der Preis dieser mehr als fragwürdigen Technologie?
      Ich will dabei nicht auf Greta und ihre Anhänger eintreten noch auf die verlogene CO2-Klimawandel-Hype, auch wenn der Mobilfunk heute bereits dem CO2-Ausstoß des Verbrennungsmotors auf unseren Straßen den Rang abgelaufen hat und das niemand der Politkaste noch Greta interessiert, im Gegenteil. Warum eigentlich?

      Schon mal Gedanken darüber gemacht, warum ein herkömmlicher Haushalts-Mikrowellenofen per gesetzlicher Verordnung nur und erst dann sich einschalten lassen darf, wenn die Tür zuvor hermetisch verriegelt ist und dabei über die Lebensdauer der Mikrowelle die gesetzlich zulässige max. Leckagestrahlung mindestens eingehalten doch in keinem Fall überschritten werden darf, ungeachtet, daß Dichtungen einem Alterungsprozeß unterliegen, den aber wiederum niemanden interessiert und das Ausschalten genau umgekehrt vor sich gehen muß? Das einzige andere Haushaltsgerät, mit solch weitreichenden Vorkehrungen ist die Waschmaschine. Warum wohl ….?

      Diese Mikrowellenöfen arbeiten in etwa im gleichen Leistungsspektrum wie die Antennen der Sendemasten für den Mobilfunk, nur werden diese dann noch zusätzlich getaktet und strahlen zudem einfach ungehindert ins Freie.

      Lege Dich doch abends einfach mal anstatt vor ein wunderschön knisterndes Kaminfeuer vor eine offen eingeschaltete Mikrowelle, deren besagter Sicherheitsmechanismus umgangen wurde. Du solltest nur zuvor Dein Testament gemacht haben, da Du den kommenden Morgen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr in dieser Welt erleben wirst.

      Würde man seine Hand so wie im konventionellen Backofen nur kurzzeitig in eine Mikrowelle halten, um den Garstand des Backguts zu prüfen, steigt die Temperatur des Blutes bereits um ca. 2 °C. Das bedeutet Fieber!

      Die Auswirkungen des Mobilfunks sieht man heute sehr krass und deutlich im Schwarzwald. Der liegt großflächig im Sterben. Auch das Bienensterben, bei dem ganze Völker über Nacht weg sind, hat seine Ursache im Mobilfunk. Der ehm. MA des brit. Inlandsgeheimdienst, Barry Trower, berichtet heute darüber, wie sie Spione mit Mikrowellen verhört haben und warnt vor den Gefahren dieser naturfeindlichen Technologie.

      Im weiteren gibt es Berichte, wonach 5G in Wuhan im großen Stil erprobt worden war, bevor Corona dort …. Mediziner warnen massiv vor 5G.

      Wenn im Schwarzwald nur noch Stangen mit verdorrten Ästen stehen, so der nächste ‘Lothar’ sie stehen läßt, wir dort kaum noch einer hinfahren, um die gute Luft zu genießen. Auch Wasser wird rar werden, da die Bäume, so sie gesund sind, den Grundwasserspiegel hoch halten.

      Warum wohl werden all diese Auswirkungen Ursachen zugeschrieben, die max., höchstens, wenn sekundäre Ursachen sind?

      Apropos Wuhan, China verfügt neben Russland über die größten Vorkommen an Seltenen Erden, die wie der Name schon sagt, nur sehr selten vorkommen. Ansonsten muß man sie aus den Tiefen der Meere holen (hier gibt es einen spannenden Tatort, ‘Borowski und das Meer’, der dieses Thema behandelt). Das benötigte Lithium wird aus den Tiefen der Atacama-Wüste in Chile aus dem Grundwasser gewonnen, wozu 21 Millionen Liter Wasser pro Tag in einer der trockensten Gegenden der Erde benötigt werden. Das entspricht einem Würfel mit einer Kantenlänge von 21 km und das täglich. Das benötigte Kobalt kommt aus Ghana wo es von Einheimischen unter unmenschlichsten Bedingungen aus den Minen geholt wird. Und später landet der ganze Elektronik-Müll dann in Afrika oder Südamerika auf einer Deponie, wo die Ärmsten der Armen davon leben, unter Einsatz ihrer Gesundheit bereits als Kinder, alles daraus hervorzuholen, was zu Geld gemacht werden kann …

      Seltsam, daß sich solche Berichte samt Bildmaterial über diese Dinge auf keinem der vielen Portale der Fernreisenden finden ….

      In diesem Sinne …

      • Petrec

        Danke für deinen Kommentar bezüglich meiner 5G Routerempfehlung! Ich jedenfalls konnte einen „ruckefreien“ , Full-HD mit Kristall klarem Ton, als Livestreamkonferenz aus einem fahrenden Auto machen. War schon beeindruckend!

        MINDESTENS die Hälfte deiner Behauptungen stammen aus „zwielichtigen“ Kaschemmen und entsprechen weder der Wahrheit, noch dem Stand der Wissenschaft. Ich stehe dem nicht Kritiklos gegenüber…prüfe aber Behauptungen auf Herz und Nieren…in diesem Sinne

        Viele Grüße

        • Klaus

          Es ist mir nicht bewusst, Sie in irgend einer Form persönlich angegriffen zu haben. Ich habe lediglich meine Sichtweise der Dinge aufgezeigt, die sehr wohl wissenschaftlich erwiesen sind. Und daneben gibt es in der BRD noch die Meinungsfreiheit.

          Was also veranlasst Sie, mich in dieser ungebührlichen (“MINDESTENS die Hälfte deiner Behauptungen stammen aus „zwielichtigen“ Kaschemmen und entsprechen weder der Wahrheit “) Weise anzugreifen bzw. mich sogar der Lüge zu bezichtigen?

          Wenn Sie das einfach unterlassen würden!

          Vielen Dank

          • Klaus

            Verstehe ich das richtig?
            Sie machen als Fahrer eines Fzg. während der Fahrt eine sog. ‘Livestreamkonferenz’?
            Interessant.
            Wo genau waren Sie denn da unterwegs?

        • Burkhard Koch

          Wer 5G mit Corona in Verbindung bringt, sollte nicht von Wissenschaft schreiben.
          Vielleicht ist für solche “Theorien” ein Telegram-Kanal besser geeignet als Pistenkuh.

  2. Klaus

    wenn du meinst

    • Walther

      1 – Microwellenstrahlung ist nichts anderes als elektromagnetische Strahlung. Wenn du diese als bedenklich empfindest, solltest du besser nie wieder eine Glühbirne einschalten oder, Gott bewahre, jemals wieder in die Sonne gehen. Denn die Werte, die von diesen beiden Beispielen emittiert werden, sind um ein Hundert- bis Tausendfaches höher als die Werte, die bei Mobilfunk erreicht werden.
      Dieser liegt im übrigen im Bereich von 1Mhz bis 1Ghz, was der Energieleistung von Radiowellen im Rundfunk entspricht… Und ich kann mich nicht erinnern, dass es durch das Radio zum einem Massensterben in den letzten Hundert Jahren kam…
      2 – Eine Haushaltsmicrowelle funktioniert vollkommen anders wie ein System zur kabellosen Datenübertragung. Kann man schon alleine daran erkennen, dass eine Mikrowelle 1000 Watt verbraucht und der Transponder in deinem Mobiltelefon nur 1 Watt. Das wäre in etwa so, als würde man einen kleinen, taktischen Nuklearsprengkopf verwenden wollen um sich zu röntgen.
      3 – Zu deiner Annahme mit den Bienen: Diese sterben durch den umfangreichen Einsatz von Pestiziden und Herbiziden, nicht durch langwellige EMS.
      4 – Aluminium bietet einen hervorragenden Schutz gegen die meisten Formen der elektromagnetischen Strahlung. Solltest du also weiterhin diesem Irrglauben verfallen sein, dann findest du im Internet Anleitungen, wie du deine wichtigsten Körperteile (Gehirn und Fortpflanzungsorgane) davor schützen kannst.

      LG Walter

  3. Markus Paschek

    Hallo Burkhard,
    habt ihr euch schonmal Starlink angeschaut? http://www.starlink.com
    Ist mit 500eu für Hardware und 100eu monatlich sicher nicht günstig, aber:
    – Jetzt schon bei 50-150mbit, später Gigabit
    – Stück für Stück Abdeckung von Pol zu Pol, ohne Lücken, weltweit
    – Später sicherlich ohne Ortsbeschränkung nutzbar
    – Phased Array Antennen sind unglaublich schnell, laut E.Musk auch während der Fahrt benutzbar (Airforce Test bei 750kmh sehr erfolgreich)
    – Stromverbrauch ist leider noch hoch, max. auf dem Gerät sind 100W angegeben, aber ich vermute da ist die mögliche Heizfunktion der Schüssel mit einbezogen

    Gruß Markus

    • Markus Paschek

      Ganz vergessen, Latenz Zeit gehen in Richtung Breitbandanschluss, werden noch besser mit der Zeit, also Videotelefonie in Fast Echtzeit und (wers braucht :-)) sogar Online Spielen, nur als Vergleich

      Gruß Markus

      • Hartmut Laue

        Jetzt sind die Verschwörungserzähler mit auch hier angekommen. Ich sage bewusst nicht -theoretiker, denn das wäre zuviel des Guten. Gruselig, wie verbohrt viele Menschen sind, und die dürfen alle wählen….

  4. David

    Hallo!
    Vielen Dank fuer den Beitrag zu dem Angebot. Das ist auf jeden Fall der fuer Deutschland beste Kontrakt, den ich bisher gesehen habe.
    Weisst Du zufaellig, ob nach Abmeldung und Wiederanmeldung wieder die 10 Euro Anfangsgebuehr bzw eine neue Karte benoetigt wird?
    Sicherlich eine gute Option fuer die Zeit welche man in Deutschland ist.
    Lieber Gruss,
    David

    • Sabine

      Hallo David,
      du kannst entweder die Pause nutzen, dann ist keine neue Gebühr fällig, die Simkarte bleibt gültig.
      Wenn du kündigst, weil du Freenet Funk mehrere Monate nicht nutzen möchtest, wird die Simkarte ungültig, die kannst du dann wegwerfen.
      Willst du anschließend Freenet Funk wieder nutzen, musst du eine neue Karte bestellen, wobei wieder die 10 € Gebühr anfallen.
      So machen wir es, wenn wir für 6 Monate über die Winterzeit nicht in Deutschland sind. Das ist günstiger, als die Pause durchlaufen zu lassen.
      Gruß
      Sabine

  5. Wolfgang

    Hallo Klaus, ich moechte lediglich auf einen Rechenfehler aufmerksam machen:
    21 mio Liter sind 21 000m3 Wasser, somit einen theoretischen Wuerfel mit Kantenlaenge von ca 27,5mtr ( und nicht 21km, das waere schon ein See mit gigantischen Ausmass). Nichtsdestotrotz eine Menge Wasser, die bei der Klospuelung fehlt…
    Gruesse auf diesem Wege auch an Sabine und Burkhard.
    (G&T im Sommer somewhere in Germany?)
    Wolfgang

  6. Walther

    Hallo.

    Im übrigen kann man Funk auch Zuhause als Alternative zum Breitbandanschluss nutzen, vor allem wenn man in einer Region wohnt, wo man das Internet nur vom hörensagen her kennt.
    Läuft einwandfrei, selbst 4k@60fps Streams, und kostet weniger als alles, was man von Telekom und Co geboten bekommt.

  7. chris / 25u.de

    Moin,

    die Lösung mit der Freenet Funk SIM ist in sofern clever, als daß sich diese Karte vermutlich mit unterschiedlichen Anbietern im Reiseland verbindet. Ausserdem entfällt so das nervige suchen, kaufen, registrieren, optionen buchen – für sowas kann locker ein Reisetag drauf gehen oder man braucht Hilfe, weil man die Sprache nicht versteht.

    Wenn man im Reiseland eine SIM Karte kauft, ist man immer an den jeweiligen Anbieter gebunden. So ist in Frankreich eine SIM von free.fr eine gute Wahl, die satte 100 GB bietet. Aber nur im Netz von free.fr.

    Ich nutze einen großzügig dimensionierten Vertrag von Telefonica, den ich in Deutschland abgesclossen hab. Das sind dann eigentlich zu teure 30 Euro monatlich für 60 GB im Ausland, die ich nicht komplett nutze, aber die Karte bucht sich z.B. in Frankreich bei SFR, free, orange usw ein, ohne daß ich Zeit verliere. Es funktioniert einfach und ich zahl das dann, Geld sparen kann man besser an anderer Stelle.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.