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Heute sind wir in der damaligen Zukunft

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„Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“

So begann das Intro zu meiner Lieblingsserie im Kindergartenalter, die ich mir am Wochenende mal wieder mit Freunden auf Youtube angesehen habe. Technik, Zukunft und Visionen.

Wenn ich heute auf mein Handy schaue, mich durch das Wirrwarr der Navi-App kämpfe, um die Orientierung nicht zu verlieren, dazu blinkende Alarme der Wetter-App, die die Höhengrafiken überdecken, fühle ich mich wie Captain Kirk im Jahr 1972 auf der Erkundung eines fremden Planeten.

Doch ich frage mich: Werden wir immer unachtsamer und dümmer, je öfter wir auf das Display unserer digitalen Helferlein starren? Führt der Fortschritt der Technik am Ende gar dazu, dass unsere eigenen Sensoren wie Augen, Ohren und die Auswertung der Fülle von Informationen durch den gesunden Menschenverstand, verkümmern? Sind wir irgendwann nicht mehr in der Lage, eine Wüste ohne Apps zu durchqueren?

Schnell scheiden sich hier die Geister. Die einen vergöttern die digitalen Helfer, die anderen verteufeln sie und fürchten gleich die Abhängigkeit von der Technik, statt die sich bietenden Freiräume und Möglichkeiten zu sehen.

Doch das größte Problem mit dem Fortschritt ist, auch die Nachteile entwickeln sich weiter.
Einer der Nachteile ist, die Bits und Bytes brauchen Strom, und der Abenteurer heute, guckt ganz schön blöd aus der teflonbeschichteten Outdoorkleidung, wenn er seine Eindrücke, Erlebnisse und Emotionen nicht mehr auf einem Complementary metal-oxide-semiconductor Chip festhalten kann. Dabei ist der Ausfall der Kamera noch das kleiner Problem. Stromausfall beim Empfänger des Global Positioning System kann der Beginn einer Katastrophe sein. Doch der Kluge sorgt vor.

Aber woher im tiefen Dschungel, auf hohen Gipfeln, den Weiten der Wüsten oder in fernen Galaxien den Strom nehmen? Die Lösung bietet eine Powerbank, z.B. von GoCustomized.

Chefingenieur Montgomery Scott steckt einfach das Lightning-Kabel oder das Universal-Serial-Bus-Kabel in den Powerslot für ein Warm-Plug-in und schon leuchtet das Batteriesymbol in grün auf dem Liquid-Crystal-Display.

Bei GoCusomized kannst du so deine Powerbank selbst gestalten, dass Mister Spock mit seinem charakteristischen Ausspruch „faszinierend“, auf das Phänomen reagieren würde.

Soll Scotty dich mal zu GoCustomized beamen? Dann einfach hier klicken: „Scotty, beam mich hin.“

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Burkhard Koch reiste im Alter von 15 Jahren mit dem Fahrrad und Schlafsack frei durch Deutschland. Die Reiseleidenschaft wurde perfektioniert. Heute reist er ständig mit seiner Frau Sabine und einem Allrad-Lkw. Burkhard Koch schreibt für verschiedene Zeitschriften und Magazine.

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